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WePad oder Ipad? Wir oder Ich?
Nach wochenlangen Spekulationen hat das Berliner Unternehmen Neofonie mit dem WePad die deutsche Antwort auf Steve Jobs‘ Tablet-PC iPad vorgestellt.
Zwischen 449 und 569 Euro soll das Gerät kosten, Nutzer sollen damit Zeitungen, Zeitschriften und Bücher lesen, Filme gucken und im Internet surfen können.
Knapp zehn Tage nach dem Verkaufsstart des iPad in den USA gab Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen am Montag in Berlin Einzelheiten über das Gerät bekannt, mit dem der Mittelständler im August auf den milliardenschweren Markt für digitale Lesegeräte treten möchte.
Ankershoffen versprach: Der WePad sei dem iPad ebenbürtig – könne aber eigentlich viel mehr. «Nur beim Design sieht der iPad etwas besser aus». Doch mit der Technik muss sich der glänzend-schwarze WePad nicht verstecken. Anders als die digitale Schiefertafel aus den USA verfügt der 29 mal 19 Zentimeter große WePad, der in einer PC-Schmiede in Asien gefertigt wird, über eine eingebaute Kamera (WebCam), zwei USB-Anschlüsse und einen Speicherkartenleser. Die Geräte soll es in Modellen mit 16 und 32 Gigabyte Speicherplatz geben, über eine SD-Karte kann die Kapazität vergrößert werden.
Für alle technikbegeisterte hier ein Vergleich des iPads und WePads.

© Neofonie.de
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- WePad ist tot, es lebe das WeTab - Neofonie, WePad, IPad, WeTa, Appl, WeTab - News Spion - [...] haben letztens darüber berichtet dass die Firma Neofonie mit dem WePad auf dem deutschen Markt dem IPad Konkurrenz verschaffen ...



















ich bin echt mal gespannt wer den längeren atem hat. finde aber ganz gut mal ein wenig konkurenz für apple zu sehen. allerdings halte ich es für schwierig, vorallem wenn man den preis anschaut. naja die zeit wird es uns wohl allen zeigen