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Ehrlich währt am längsten: wie man 21.000 $ nicht für sich behält
Die Geschichte ist für unsere Zeiten und für New Yorker Verhältnisse ehrlich gesagt fast nicht glaubhaft. Wunder gibt es aber immer wieder!
Ein Taxifahrer, Mohammad Asadujjaman bekannt auch als „Mukal“, findet in seinem Taxi ein Portemonnaie mit 21000 Dollar. Das Fundstück gehört einer Italienischen Touristin. Die 72-jährige Dame hatte das gesamte Reisebudget für sich und sechs Familienmitglieder am Heiligabend im Taxi liegen lassen.
Nun wie ihr es wahrscheinlich vermutet, behält Mohammad Asadujjaman das Geld nicht sondern bringt es der Dame wieder zurück (fand die Adresse in der Handtasche) und fährt dazu 80 Km. Als er dort ankam ist leider niemand Zuhause. Ich weiß nicht was in seinem Kopf vorging, aber er hätte zumindest jetzt sagen können „ich habe es versucht, Allah möchte aber das ich das Geld behalte“. Nein, Allah sagte Ihm er soll seine Telefonnummer hinterlassen, was er auch tat. Erst beim zweiten Versuch konnte er den italienischen Touristen das Geld zurückbringen. Einen Finderlohn mochte der 28-Jährige nicht annehmen – dies würde seinem muslimischen Glauben widersprechen, erklärte der Taxifahrer.
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Es gibt also doch noch ehrliche Menschen. Gute Neuigkeiten
Das sehe ich auch so. Ehrlichkeit sollte belohnt werden, heutzutage ist es leider nicht mehr gang und gäbe.
naja, also zurückgebracht hätte ichs auf jeden fall auch, aber nen finderlohn hätt ich dann doch schon angenommen
ich weiss nicht, ich glaube viele hätten das geld behalten. Wenn man erst mal in so einer situation ist, kann man nur schwer wiederstehen