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Die besten Bars der Welt

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Wer hat nicht schon einmal geträumt in einer der exklusivsten Bars der Welt einen Cocktail mit Freunden (oder alleine) zu trinken … ich auf jeden Fall!
Ich fragte mich die Tage ob meine Vorstellung an diese eine Bar wo ich unbedingt mal sein wollte mit der Realität überein stimmt? Gibt es diese eine Bar wirklich?

Ich habe so einige Lokationen gefunden aber nicht meine Traum-Bar. Vielleicht ist es aber was für euch. Habt Ihr eine Lieblingsbar? Welche ist es?

World’s Luxury Guide:

“Wer einfach nur Lust auf ein kühles Bier hat, muss hier nicht unbedingt rein. Denn unsere zehn besten Bars der Welt haben noch wesentlich mehr zu bieten. Manche liegen auf Hochhausdächern, andere haben selbst unter der Woche lange Schlangen vor der Tür und wieder andere lassen fast nur zahlende Mitglieder rein. Eins jedoch haben sie gemeinsam: Sie alle fühlen sich dem perfekten Drink verpflichtet. Das verbindet unsere kleine, exklusive Auswahl, von Shanghai über Berlin bis Beirut.”

  • Bound Bar – Paris
    © World’s Luxury Guide

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    Einer der coolsten Hot-Spots der Stadt ist die im Glamrock-Stil designte Bound Bar, die seit September 2005 den neuen chic der Stadt definiert. Der ausladende Tresen ist in pink-metallic gehalten, Perlenvorhänge, postmoderne Kunst auf Plasmabildschirmen, mit Krokodilleder überzogene Metallsessel und venezianische Leuchter erzeugen den perfekten New York Style – und das mitten in Paris. Im Sommer kann man Drinks oder das ausgezeichnete Sushi auf der Terrasse direkt an der belebten Avenue Georges V., einem Teil des sogenannten Pariser Bermudadreiecks, genießen. Zur Nacht hin wechselt die Bar ihre komplette Lichtstimmung und wird zum vibrierenden House-Club. Hier trifft man die kulturelle und finanzielle Elite, sowie die Jungen und Schönen der Seine-Metropole.

  • Die Oscar’s Bar im Gräflicher Park Hotel & Spa
    © World’s Luxury Guide

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    Modern und in warmen Farben gehalten, lädt die Oscar’s Bar zu einem Kaffee am Nachmittag oder einem Aperitif vor dem Essen ein. Die Cocktail-Kreationen des Barchefs und Deutschen Cocktailmeisters Steffen Franke sorgen für einzigartige Geschmackserlebnisse. Darüber hinaus werden wechselnde Highlights angeboten, zum Beispiel drei Whisky-Sorten mit dazu passender Valrhona-Schokolade. Bei Klavier-Musik können die Gäste den Abend dann im ausladenden Sessel am offenen Kamin gemütlich ausklingen lassen.

  • Library Bar at The Lanesborough, London
    © World’s Luxury Guide

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    Es duftet nach Leder – eigentlich eher selten für eine Bar. Aber die Library Bar im Lanesborough Hotel in Kensington ist eben etwas ganz Besonderes. Deckenhohe Regale mit in Leder gebundenen Büchern schmücken die Wände. Das Licht ist gedämpft, das Kaminfeuer knistert, man versinkt in schweren Ledersesseln. „Ich liebe die traditionellen Bars in England“, sagt Wolfgang Puck. „Ich gehe heute nicht mehr oft in Clubs, daher ist eine gute Bar für mich ein toller Ort, um den Tag ausklingen zu lassen.“ Die Library Bar hat einige Schätze zu bieten: Zum Beispiel steht hinterm Tresen die älteste Flasche Cognac der Welt, destilliert im Jahr 1770. Ein Glas davon kostet 4500 Euro. Ein Tropfen für besondere Stunden…

  • Milk n Honey – London
    © World’s Luxury Guide

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    Im Milk ‘n’ honey kommen Perfektionisten auf ihre Kosten. Der britische Schwesternclub der gleichnamigen New Yorker Bar-Institution stellt strenge Regeln auf, die vor allem für die exzellent ausgebildeten Barkeeper gelten. So werden nicht nur alle Säfte frisch gepresst, sogar die Zahl der Schüttelbewegungen des Shakers ist vorgeschrieben. Da verwundert es auch nicht, daß das Eis aus einem großen Block selbstgefrorenen Mineralwassers Stück für Stück mit einem Pickel gehauen wird. Das einzige wirkliche Problem ist lediglich die Beantwortung der Frage: Wie komme ich rein? Als Nichtmitglied ohnehin nur bis 23 Uhr, ab dann ist der legendäre Laden in Soho nur noch den Mitgliedern vorbehalten – die vorher natürlich telefonisch ihren Besuch angemeldet haben. Als Trost mag dienen, daß in das Milk ‘n’ honey in New York ausschließlich Mitglieder gelassen werden.

  • Nobilis – Oslo
    © World’s Luxury Guide

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    In Norwegen pflegt man trotz des nicht von der Hand zu weisenden Reichtums des Landes einen skandinavisch unterspannten Umgang mit Luxus und Dekadenz. So ist auch das Nobilis als eine der schönsten Bars der Hauptstadt nicht dekadent chic, sondern vielmehr ein beliebter Bar-Restaurant-Hybrid, der neben Touristen und Geschäftsleuten auch ganz normale Menschen aus der Nachbarschaft anzieht. Der Luxus ist hier im Detail zu finden, denn das Essen ist mit dem Begriff “everyday gourmet food” noch wohlwollend untertrieben bewertet. Von exzellenten Meeresfrüchten bis hin zu einfachen Burgern und Steaks wird hier nur frische und beste Ware serviert. Im Sommer gerne auch draußen auf der Terrasse bei entspannender Musik. Am frühen Abend jedoch ist es im “Nobilis” am schönsten. Dann wird aus dem Restaurant eine romantische, ruhige und gemütliche Bar. Gegen Mitternacht zeigt der Laden dann sein drittes Gesicht: Vor allem an den Wochenenden wird zu fortgerückter Stunde brechend voll und der ruhige Vorabend endet in einer wilden Party.

  • Nozomi – London
    © World’s Luxury Guide

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    Als das Nozomi Ende 2005 eröffnete, wurde es sofort zu einem Szene-Hot Spot. Mittlerweile hat sich der Wirbel glücklicherweise wieder etwas gelegt, was nun auch Normalsterblichen den Besuch dieses exquisiten Hybrids aus Restaurant und Bar ermöglicht. Natürlich werden hier immer noch Schauspieler, Sportler und vor allem die in London allgegenwärtigen “wags” ( “wifes and girlfriends” von Fußballstars) gesichtet, vor allem aber unter der Woche kann man hier in Ruhe und ohne Mitgliedschaft zwischen 60 und 100 Pfund die ausgezeichnete Küche genießen. Dunkles Holz und seidene Wände sorgen für ein luxuriöses Dekor und die Qualität der Drinks, vor allem der Cocktails, ist über jeden Verdacht erhaben.

  • Vertigo International – Bangkok
    © World’s Luxury Guide

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    Drei Plattformen auf dem 61. Stockwerk des Banyan Tree Hotels machen das “Vertigo” zu einem einzigartigen Erlebnis. Hoch über den Köpfen der thailändischen Hauptstadt kann man hier großartig essen, trinken und die Aussicht genießen. Nur eines ist schwierig: trocken bleiben, da die Bar so gut wie nicht überdacht ist. Also eher ein Vergnügen außerhalb der Regenzeit, das aber unbestritten die spektakulärste Aussicht auf die Skyline Bangkoks und die Windungen des Chao Praya River garantiert. Stammgäste genießen hier einen Crystal oder einen der wirklich feinen Weine als Sundowner und sehen zu, wie die glutrote Sonne hinterm Horizont langsam verschwindet. Bei so viel Einzigartigkeit verwundert eigentlich nur eins: Die verhältnismäßig moderaten Preise, sowohl für die exzellente Auswahl an Meeresfrüchten, als auch für die Weine und Cocktails.

  • Radost FX – Prag
  • Riva – Berlin
  • Seduction – Tallinn
  • Sky Bar – Beirut
  • Spy Bar – Stockholm
  • Velvet Lounge – Shanghai
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